Geschichte des Tarot

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Seit dem 18. Jahrhundert wird der Tarot mit der Wahrsagerei in Verbindung gebracht. Denn zuvor diente dieses Kartenspiel nur zur Unterhaltung.

Das französische Tarot, genannt „Tarot de Marseille“, ist eine Reihe von Original- Karten des modernen Tarot, mit antiken und mittelalterlichen Motiven.

Dieses gehört ohne Zweifel, zu den ältesten und weltweit populärsten Tarot- Decks.
Der Name „Tarot de Marseille“ wurde bereits, im Jahre 1859, in Schriften von Romain Merlin, gefunden. Das Tarot de Marseille, wird später von Papus, im „Tarot der Zigeuner“ wieder aufgenommen . Ein komplexes Tarotsystem, bestehend aus verschiedenen Formen des Tarot: das Italienische Tarot, das Schweizer Tarot (Besançon) und das Tarot de Marseille.

TarotDas Tarot de Marseille, wurde dann im Jahre 1930, von Paul Marteau, offiziell auf den Markt gebracht und gewann so noch mehr Popularität. Trotz diesem Erfolg wurden in den nächsten Jahrzehnten zahlreiche Abwandlungen und Neuformen des Tarot entwickelt. Viele davon konnten sich nicht durchsetzen und verschwanden nach kurzer Zeit wieder.
Die Besonderheit des Tarot de Marseille liegt darin, dass es fast originalgetreu alte Holzschnitte abbildet. Verwendung finden dabei lediglich die Farben Rot, Gelb, Grün und Blau. Zehn durchnummerierte Tarot- Karten klassifizieren die Farben und enthalten die Hofkarten Königin, König, Bube und Ritter. Die Zuordnung der vier Elemente Erde, Wasser, Feuer und Luft zu den vier Farben ist ein Schlüsselfaktor bei der Tarot Deutung.


Kartenlegen und Wahrsagen

Die Bedeutung der Tarot- Karten geht auf uraltes Geheimwissen des Mittelalters zurück. Es geht dabei nicht nur um das Wahrsagen (Divination) sondern auch um die Einweihung in ein altes Wissen über die Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele. Es geht darum, das höhere Wesen in sich selbst zu erkennen und ein Bewusstsein für verborgene Fähigkeiten zu entwickeln.

Tarot (Tarock, Tarocchi) als Spiel wurde ein international verbreitetes Erfolgsprodukt im 18. Jahrhundert, das Interesse ließ im 19. Jahrhundert wieder nach. Umso erfolgreicher wurde die Benutzung als Wahrsageinstrument, die Ende des 18. Jahrhunderts einsetzte und gegenwärtig ihre höchste Blüte hat.

Der Schweizer, Antoine Court de Gébelin, wies als Erster auf die Symbole der Marseiller Tarots hin, die er als Zeichen der Mysterien der ägyptischen Gottheiten Isis und Thot deutete. Die esoterische Tradition der Tarot- Karten beginnt im Jahre 1781, als Gébelin sein Buch veröffentlichte, worin er eine populäre Abhandlung über religiöse Symbole und ihren modernen Gebrauch, beschrieb.

Als Satz oder Deck bezeichnet man eine zusammengehörige, vollständige Ausgabe der Tarotkarten. Es gibt mehrere hundert solcher Decks, welche sich teilweise nur in Details, teilweise aber sehr erheblich voneinander unterscheiden. Insbesondere neuere oder spezielle Decks werden häufig in Kombination mit einem erläuternden Buch angeboten. Gelegentlich werden auch Kartensätze als Tarot angeboten, deren Struktur und Abbildungen mit dem eigentlichen Tarotsystem nichts zu tun haben, so z. B. Lenormandkarten, Kipperkarten oder Wahrsagekarten anderer Systeme.

Die 78 Karten teilen sich in die sogenannte große und kleine Arkana, auch „das große und kleine Arkanum“ genannt (von lat. arcanum ‚Geheimnis‘). 

Das Tarot ist ein Schlüssel zu einer unbewussten Ebene und dessen verborgene Bedeutung wird oft erst nach jahrelangem Studium mit diesem Gebiet deutlich.

 

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Die Trumpfkarten

Abbildungen der 22 grossen Arkana

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